About Viktor Schefer

Meine Berufung: Ein Weg des Glaubens

"Ich bin vielleicht nicht da gelandet, wo ich hinwollte. Aber ich glaube, ich bin da gelandet, wo ich sein sollte." (Douglas Adams)

Dieses Zitat von Douglas Adams fasst perfekt das Gefühl zusammen, das mich auf meinem Lebensweg begleitet. Oft führt uns das Leben auf unerwartete Pfade, und genau in diesen Abzweigungen entdecke ich die tiefere Bedeutung meiner Berufung. Ich habe gelernt, dass jeder Umweg, jede Herausforderung und jede Begegnung nicht nur Zufall sind, sondern Teil eines größeren Plans, der mich genau dorthin führt, wo ich sein soll.

Als Christ berufen zu sein, ist für mich weit mehr als nur eine religiöse Identität. Es ist eine spannende Reise, auf der ich meine einzigartigen Talente und Gaben im Dienst an anderen einsetze. Diese Reise ist sowohl persönlich als auch spirituell und hilft mir, meinen Glauben zu vertiefen und meine Beziehung zu Gott kontinuierlich zu stärken. Es fordert mich heraus, authentisch zu leben und die Botschaft des Christentums in jedem Moment meines Alltags zu verkörpern.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Worte von Paul Claudel: "Rede über Christus nur dann, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dass man dich nach Christus fragt!" Dieses Zitat ermutigt mich, mein Leben als Ausdruck meines Glaubens zu führen, wobei ich nicht nur durch mein Beispiel zeige, was es bedeutet, Christ zu sein, sondern auch aktiv die Botschaft Gottes verkünde.

In meiner Rolle als Priester habe ich die wunderbare Möglichkeit, die Botschaft Jesu zu verkünden und Menschen in ihren Lebenslagen zu begleiten. Hier sehe ich das Priestertum nicht nur als Beruf, sondern als eine wertvolle Chance, Gemeinschaften zu stärken und Hoffnung in Zeiten der Not zu spenden. Die Feier der Sakramente, insbesondere der Eucharistie, ist für mich eine Quelle der Kraft und der Verbindung zu Gott, die mich immer wieder neu inspiriert.

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich durch mein Wirken nicht nur meine eigene Spiritualität vertiefen kann, sondern auch anderen helfen kann, ihre persönliche Beziehung zu Gott zu finden und zu stärken. Mein Engagement für soziale Gerechtigkeit brennt in mir; ich möchte aktiv dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Letztlich strebe ich danach, ein Werkzeug des Heils zu sein, das das Licht des Glaubens in die Welt trägt.

Als Priester ist es mir besonders wichtig, eine authentische Beziehung zu Gott zu leben und anderen bei ihrer spirituellen Reise zu helfen. Ich will ein einfühlsamer Seelsorger sein, der Menschen in ihren Herausforderungen unterstützt und sie in ihrer Glaubensentwicklung begleitet. Mein Herz schlägt für die Bedürftigen, und ich möchte in der Gemeinde ein Vorbild für Nächstenliebe und Mitgefühl sein. Es ist mir ein Anliegen, eine vertrauensvolle und respektvolle Gemeinschaft zu fördern, in der sich alle Menschen willkommen und wertgeschätzt fühlen.

Diese Berufung ist für mich nicht nur ein Weg, sondern eine aufregende Lebensweise, die ich mit Leidenschaft und Hingabe verwirkliche. Jeder Tag bringt neue Möglichkeiten, das Licht des Glaubens zu teilen und die Herzen der Menschen zu berühren. Und genau das macht meine Reise so spannend und erfüllend.

"Rede über Christus nur dann, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dass man dich nach Christus fragt!" (Paul Claudel)

Ich heiße Viktor Schefer und wurde 1984 geboren. Meine Heimatkirchengemeinde ist St. Johannes Baptist Delbrück. Bevor ich meinen Weg in der Theologie einschlug, war ich im internationalen Vertrieb tätig, wo ich wertvolle Kenntnisse in der interkulturellen Kommunikation und Teamarbeit erwarb.

 

Von 2020 bis 2024 studierte ich am Spätberufenenseminar Studienhaus St. Lambert Theologie. Diese Studienjahre waren geprägt von intensiven theologischen Auseinandersetzungen und einer tiefen spirituellen Entwicklung. Ein besonderes Highlight war mein dreimonatiges Gemeindepraktikum im Pastoralen Raum Hagen-Mitte-West, das mir wertvolle Einblicke in die praktische Gemeindearbeit ermöglichte.

 

Derzeit bin ich im Pastoralen Raum Soest tätig. Am 28. Juni 2025 wurde ich zum Diakon geweiht, und ich freue mich darauf, am 23. Mai 2026 zum Priester geweiht zu werden. Ich blicke mit großer Freude auf das, was vor mir liegt, und bin gespannt darauf, meine Leidenschaft für die Gemeindearbeit und den Glauben in die Praxis umzusetzen.

2026 Weg des Glaubens

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