Diakonatsprimiz in Soest
St. Patrokli Dom

Diakonatsprimiz
in Soest
Ein unvergessliches Erlebnis
Am 7. Juni 2026 war es endlich so weit: Meine Diakonatsprimiz in Soest stand an, nur zwei Wochen nach meiner Priesterweihe und meiner Heimatprimiz in Delbrück. Dieser besondere Tag wurde durch die Anwesenheit von fünf Mitbrüdern aus Soest und anderen pastoralen Räumen, einem Diakon aus Soest sowie zahlreichen Messdienerinnen und Messdienern zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Heilige Messe wurde musikalisch von einem Chor aus Soest begleitet, unter der Leitung eines hervorragenden Organisten. Die Atmosphäre war durch die kraftvolle Musik und die herzliche Gemeinschaft geprägt. Besonders bewegend war die Predigt von Krankenhauspfarrer Frank Wecker, der meine Zeit in Soest auf wunderbare Weise aufgriff und das heutige Priesterbild eindrucksvoll untermauerte.


Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Menschen aus allen Gemeinden des Pastoralen Raums Soest gekommen sind, um diesen besonderen Moment mit mir zu teilen. Als Geschenk erhielt ich vom Rat der Pfarreien eine wunderschöne Stola, die mich immer an meine Zeit in Soest erinnern wird.
Nach der Heiligen Messe fand ein Empfang statt, der von einer engagierten Mitarbeiterin des Verwaltungsteams und dem Team der St. Bruno Gemeinde organisiert wurde. Es war eine wunderbare Gelegenheit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen und die herzlichen Begegnungen zu genießen.
Um 14:30 Uhr versammelten sich alle Gäste erneut im Dom zur Dankandacht, gefolgt von dem Einzelprimizsegen. Diese Momente der Besinnung und des Dankes waren für mich von großer Bedeutung.
Ein herzlicher Dank gilt Propst Dietmar Röttger, dem Pastoralteam, dem Verwaltungsteam, den Gremien und den vielen Menschen, die mir eine wunderschöne Zeit in Soest ermöglicht haben. Ich habe nicht nur wertvolle Freundschaften schließen können, sondern freue mich auch, diese nach meiner Zeit in Soest weiter zu pflegen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei allen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften von St. Bruno für die herzliche Aufnahme und die Unterstützung, die ich erfahren durfte. Diese Erinnerungen werden mich stets begleiten.

Fotos: Matthias Pater










